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BOGEN DÆKKER hele Centrale Tyskland fra vest til øst med storbyer som Düsseldorf, Hannover, Köln, Leipzig og Dresden og alt det ind imellem: Ruhr under forandring, Bremen og havnebyerne ved Nordsøen, Goslar og herlige Harzen,Volkswagen, der holder hjulene igang i Wolfsburg, Weimar og historiens arnesteder i Thüringen samt de ukendte vindistrikter i det tidligere DDR. Bogen sætter også Tyskland på plads som den store brik i det europæiske puslespil i en række artikler om historie, politik, industri, kunst og kultur, mad og drikke.Bogen er desuden rigt illustreret med fotos og kort.
Seit den 1960er-Jahren beschäftigen sich weltweitKünstlerinnen wie Margaret Raspé, Gabriele Voss,Tomaso Binga, Anna Daucíková, Hackney Flashers,Mako Idemitsu, Ana Victoria Jiménez, Mary Sibandeund JinranHa kritisch mit Care-Arbeit. Sie thematisierendie körperlichen Strapazen der täglichen Arbeit, dekonstruierendie Mythen, die sich um die »Arbeit aus Liebe«ranken, führen die Bedingungen vor, die Care-Arbeiterinnen strukturell marginalisieren und machen dieMechanismen sichtbar, unter denen das Kochen, Putzenund Sorgen bis heute abgewertet wird.Der zweisprachige Katalog ist die erste umfassendeÜberblickspublikation zu Care-Arbeit in der bildendenKunst. FRIEDERIKE SIGLER ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Kunstgeschichtlichen Institut der Ruhr-Universität Bochum. LINDA WALTHER ist Direktorin des Josef Albers Museum Quadrat Bottrop.
Noch ist die Leiche des Arbeitsamtsleiters, ermordet im eigenen Büro, nicht kalt, schon sind mehrere Verdächtige zur Hand. Eine bunte Truppe findet den Toten, aber bevor sie mit der Polizei sprechen müssen, sind sie auf der Flucht und auf der Suche nach einem Mörder, der einen eigenen Plan hat.
In Zeiten wie diesen erzählt von einer Zeit nach der Klimakatastrophe. Die Geschwister Noah und Alina leben im Duisburg der 60er Jahre des 21. Jahrhunderts. Die Menschheit leidet Hunger, ein Gesundheitssystem gibt es nicht mehr und der Staat ist, wo er nicht mit restriktiver Härte regiert, Clansystemen gewichen. Während Alina als praktische Ärztin mehr Menschen in den Tod geleitet, als ihnen helfen zu können, nimmt Noah an einem Experiment teil, in dem er in die Vergangenheit geschickt werden soll, um die Menschen zu einem nachhaltigeren Leben zu bewegen und so die Gegenwart von der Vergangenheit aus zu verändern.
The Emscherkunstweg (Emscher Art Trail) currently comprises 24 works of public art on the banks of the Emscher River in the heart of the Ruhr region in western Germany. Once the most polluted river in Europe, the Emscher has been dramatically transformed from a drainage system into a natural river landscape. Between 2010 and 2016, three Emscher art exhibitions accompanied this ecological tour de force. Since 2019, the permanent works of art resulting from these exhibitions have formed the starting point for the expansion into the Emscher Art Trail.This volume is the first to offer an overview of all the works, in particular the new works by Julius von Bismarck/Marta Dyachenko, David Jablonowski, Markus Jeschaunig, Sofía Táboas and Nicole Wermers. It also addresses questions surrounding the preservation and potential of art in public space and its relationship to the region's industrial culture. The book is an ideal travel companion and reference work for discovering art on over 100 kilometers of cycle paths.
Wolfgang Körners Roman „Nowack" (1969), der die Vorlage der szenischen Collage abgab, bietet ein schillerndes Porträt der wilden 1960er Jahre.Der Roman greift das Lebensgefühl der Zeit auf, wirft aber auch einen Blick auf den politischen Alltag, auf Strukturwandel und Zechensterben, amateurhaften politischen Aktionismus, sexuelle Befreiung und eine durch die Wirtschaftswunderzeit ausgelöste politische Apathie. Im Mittelpunkt der Handlung steht mit Harry Nowack ein typischer Taugenichts, der sich am liebsten treiben lässt, in Bistros abhängt und auf Drogentrips geht. Arbeit ist für ihn ein Fremdwort. Seinem Job als Fotograf geht er nur dann nach, wenn mal wieder absolute Ebbe in der Kasse ist. So könnte es ewig weitergehen, wenn sich nicht die Sechszwölfteljungfrau in den hippen Womanizer verguckt hätte und bei ihm einziehen will...Wolfgang Körner wurde 1937 in Breslau geboren. Er wuchs in Zwickau auf und besuchte dort das Gymnasium. 1952 floh seine Familie aus der DDR in die Bundesrepublik. Körner arbeitete als städtischer Beamter im Dortmunder Sozialamt, später dann als Geschäftsführer der Werkkunstschule Dortmund und der städtischen Volkshochschule. Zuletzt leitete er die Literatur- und Kunstförderung im Dortmunder Kulturamt. Seit 1980 lebt er als freier Schriftsteller in Dortmund. Körner veröffentlichte Romane, Drehbücher, Aufsätze, Stories, Glossen für zahlreiche linke Zeitschriften wie "konkret" sowie Ratgeber und Sachbücher. 1966 erschien sein erster Roman "Die Vergeltung", der zwei Jahre später verfilmt wurde. 1968 folgte sein Pop-Roman "Nowak". Weiterhin sind zu nennen: "Ich gehe nach München" (1977), "Die Zeit mit Michael" (1978), "Drogenreader" (1980), "Büro, Büro" (1983), "Der einzig wahre Opernführer" (1985), "Willkommen in der Wirklichkeit" (1987), "Ein langer warmer Sommer" (1989). Körner war Mitglied der "Gruppe 61".
¿Se puede conocer a una sociedad a partir de una familia?En esta novela, Ramón Ayerra se adentra en la vida cotidiana alemana, a partir de la historia de los Nielsen, una familia de Westfalia.Con un estilo dado a las digresiones y punteado por la ironía, Ayerra escribe sin sacar la vista de la geografía humana y más que humana. Y así pasa de Sauerland, la localidad de bosques frondosos en la Cuenca del Ruhr, a la evocación de otros países europeos que lo marcaron.Ramón Ayerra (Segovia, 1937 - Madrid, 2010) fue un escritor, jurista y humorista español. Entre sus muchos poemarios, libros de ficción y semi-ficción podemos citar "Los ratones colorados" (1979), "Una meditación holandesa" (1987), "En el jardín de los Nielsen" (2004) y "La isla encantada" (2009).
Antony Gormley - international bekannt als einer derbedeutendsten Bildhauer der Gegenwart - ist ein großerBewunderer der Werke Wilhelm Lehmbrucks: ihrer Innerlichkeit,Konzentration und Ruhe. Gormley / Lehmbruck.Calling on the Body erscheint anlässlich der bislang größtenAusstellung des britischen Bildhauers in Deutschlandim Lehmbruck Museum in Duisburg und zeigt Schlüsselwerke,die mit fast einem Jahrhundert Abstand voneinandergeschaffen wurden. Den reich bebilderten Katalogleitet ein Essay von Museumsdirektorin Söke Dinkla ein,die eindrucksvoll den Dialog zwischen beiden Künstlernbeschreibt. Zugleich wird die ikonische Architektur desLehmbruck Museums und ihre Resonanz in GormleysWerk im Essay der Kustodin Ronja Friedrichs untersucht.Neue Erkenntnisse liefert auch der Kunsthistoriker JonWood, der Gormleys Modelle und den Arbeitsprozess desKünstlers beleuchtet. Ein Interview mit dem Künstler gibtEinblicke in sein Denken und Arbeiten und die Bedeutungder Skulptur in unserer Gesellschaft.ANTONY GORMLEY (*1950, London) ist weltweit bekannt für seine Skulpturen, Installationen und öffentlichen Kunstwerke, die sich mit grundlegenden Fragen zur Stellung des Menschen im Verhältnis zu Natur und Kosmos beschäftigen. Zu seinen herausragendsten Arbeiten zählen Another Place, die Installation von 100 lebensgroßen Figuren im Wattenmeer, und die monumentale Skulptur Angel of the North im englischen Gateshead. Gormley wurde vielfach ausgezeichnet, u.a. 1994 mit dem Turner Prize.
Schlagerstar überfährt RadfahrerDiese Schlagzeile könnte Leo King das Genick brechen. Ausgerechnet jetzt, wo er eine neue Tour plant.Was für ein Glück, dass sein gutmütiger Freund und Bassist Benno sich der Polizei als Unfallfahrer präsentiert.Also alles gut für Leo King?Keineswegs.Denn einige Tage später wird Benno in seinem Studio erschlagen.Kommissarin Vera Falck und ihr Team blicken bei ihren Ermittlungen tief in die Abgründe der Musikszene Ruhr. Sie erfahren, dass im Schlagerland mit harten Bandagen gekämpft wird und begegnen schillernden Charakteren wie...... Ricky Wernicke, der mit seinem Talent-Casting in Bennos Studio den Nachwuchs abzockt.... Mike Groschek, der smarte Musikmanger, für den Leo Kings Tour über Leichen gehen würde.... Bronco, den einsamen Ruhrpott-Cowboy, der Johnny Cash liebt – und seinen Baseballschläger.... und natürlich Leo King, der König der Gute-Laune-Lieder. Ist er wirklich nur der nette Schlager-Onkel?H.P. Karr lebt im Ruhrgebiet und veröffentlichte bisher zahlreiche Kriminalromane, Hörspiele und Kriminalgeschichten. Außerdem gibt er die Story-Reihe "Mord nach Rezept" heraus und berät als Krimi-Experte die Hörer von WDR5.
(English Version below)Unna Diary, 11.-16. April 202114. April, 2021: »When I start my morning walk at 6:30 I am accompanied from day one by a noisy motorized sweeper. The vanguard dressed in orange with a hoodie underneath is operating a leaf blower. One of his guilty pleasures is to blow a small white plastic bag aimlessly through the pedestrian zone. I can't help being reminded of the film American Beauty-without the beauty but with a lot of noise. When I ask him about the reasoning for his activity he explains to me in his nice local accent that his job is to stir up the filth, that the sweeper can do the rest.«(Peter Bialobrzeski)Über die City DiariesDie Stadt zu Beginn des 21. Jahrhunderts ist das große Thema der City Diaries von Peter Bialobrzeski. In dem bisher 19 Bände umfassenden Projekt untersucht er seit 2013, ob der Entwurf des Bildes einer Stadt, gespeist aus Vorurteilen, Vorgefundenem und medial Vermitteltem in ein spezifisches Bild überführt werden kann. Ob Wuhan oder Wolfsburg - ihn interessieren die von der Globalisierung zunehmend kaschierten kulturellen Unterschiede, die er mittels einer scheinbar objektivierenden Bildsprachesichtbar macht. Dabei schlagen sich auch aktuelle politische und soziale Entwicklungen in Bialobrzeskis Bildern und Tagebucheinträgen nieder. Format und Umfang aller Titel sind identisch. Diese Systematik erlaubt einen vergleichenden Blick auf verschiedenste urbane Situationen. Weitere Bände erscheinen in loser Reihenfolge.About the City DiariesThe city at the beginning of the 21st century is the major theme of Peter Bialobrzeski's City Diaries. In the project, started in 2013 and so far comprising of 19 volumes, he has been investigating whether the pre-conception of a city, a product of prejudices, personal observations and what is conveyed by the media, can be transformed into a specific image. Whether Wuhan or Wolfsburg - Bialobrzeski is interested in the cultural differences increasingly concealed by globalization, which he makes visible by means of a seemingly objectifying aesthetic. Current political and social developments are also reflected in Bialobrzeski's images and diary entries. The format and page count of all titles are identical. This systematic approach allows for a comparative view of a wide array of different urban situations. Further volumes will be published intermittently.
Als ehemals größte Industrieregion Europas ist das Ruhrgebiet seit der Kohlekrise Ende der 1950er Jahre und der Stahlkrise Ende der 1970er Jahre einem tiefgreifenden wirtschaftlichen und sozialen Wandel unterworfen. Der Strukturwandel ließ nicht nur die soziale und wirtschaftliche Zukunft des Ruhrgebiets ungewiss werden, sondern stellte die Region als solche in Frage, da sie sich nicht durch naturräumliche, politische oder administrative Grenzen definierte, sondern über die wirtschaftliche Prägung durch Kohle und Stahl. Die Studie untersucht, inwiefern geschichtskulturelle Maßnahmen, die mit der wertschätzenden Erhaltung montanindustrieller Produktionsstandorte als Zeugnisse der Industriekultur begannen und im Kulturhauptstadtjahr 2010 gipfelten, als Reaktion auf die unsicher gewordene Zukunft der Region zu verstehen sind. Sie legt damit ein Konzept zur Analyse von Geschichtskultur als sozialem Feld vor, das neben der geschichtskulturellen Entwicklung des Ruhrgebiets im Speziellen auch Fragen zur Historisierung des Geschichtsbooms seit den 1970er Jahren im Allgemeinen adressiert.
Eduard Wildschrey war in der Zeit zwischen den beiden Weltkriegen in Duisburg und in der weiteren Umgebung ein in der Bevölkerung bekannter und geachteter Heimatforscher. Er ist heute in der breiteren Öffentlichkeit in Vergessenheit geraten. Die hier vorliegende Neuauflage seiner Publikationen mit Bezug zur Geologie erinnert an diesen Heimatforscher.Seine Veröffentlichungen dokumentieren den Stand der damaligen geologischen Forschung. Seine Schriften erläutern anschaulich die landschaftsgestaltenden Prozesse, die unsere niederrheinische Heimat geformt haben und noch heute wirksam sind. Für die Weimarer Zeit unmittelbar nach dem Ersten Weltkrieg bildet sein Wirken ein eindrucksvolles Beispiel, wie wissenschaftliche Themen, hier die Geologie, allen Bevölkerungsteilen zugänglich gemacht werden sollten.In einem Nachwort ordnet der Herausgeber die Texte Wildschreys in den historischen und fachlichen Kontext ein.
In ihren Arbeiten beschäftigen sich Katja Stuke und Oliver Sieber mit Fragen nach den Strukturen von Städten und dem Zusammenhang zwischen städtebaulichen und sozialen Grenzen. In ihren Fotografien zeigt sich ein besonderes Interesse an marginalisierten oder in der kollektiven Wahrnehmung stigmatisierten Regionen und Stadtteilen. Dabei ist ihre Arbeit weniger dem Einzelbild verpflichtet. Stuke und Sieber arbeiten vielmehr in Serien und Sequenzen; sie schichten, mischen und verknüpfen Material, um so vielschichte Assoziationen zu schaffen.Ihre neueste Arbeit setzt die französische Hauptstadt in Bezug zum Ruhrgebiet und seinem imaginären Zentrum, der oft als "Eiffelturm des Ruhrgebiets" bezeichneten Zeche Zollverein. Dabei sind weder Eiffelturm noch Zeche im Blickpunkt ihrer Aufnahmen. Vielmehr haben Stuke und Sieber in ihrer Versuchsanordnung den Aufnahmen, die entlang der Pariser Périphérique entstanden sind, jeweils Plätze zur Seite gestellt, die auf das Ruhrgebiet referieren.Die aufgesuchten Orte in diesem System sind scheinbar willkürlich gewählt und zeigen gerade deshalb in ihrer randomisierten, fragmentarischen Anordnung unerwartete Schnittmengen und erkenntnisreiche Verknüpfungen zwischen geografisch und zeitlich disparaten Orten, Handlungen, Ereignissen und Akteur:innen auf.
»Woanders is auch scheiße!«, lautet eine recht rüde Liebeserklärung an das Ruhrgebiet. Wer im Bergwerk oder am Hochofen arbeitet, sagt, was Sache ist; für Labertaschen ist nur Platz an der Theke in der Eckkneipe. Der farbenprächtige Dialekt zwischen Duisburg und Dortmund ist ein Produkt der industriellen Revolution, als Westfalen, Rheinländer und Polen als Malocher an die Ruhr kamen. Bis heute sind daher Vertreter des Bürgertums beflissentlich bemüht, reines Hochdeutsch zu sprechen. Die proletarische Perspektive ist anders: Die Arbeitsbedingungen in den Zechen und Hüttenwerken sind die Hölle, der Lohn bescheiden, und Hoffnung stiftet oft nur der Fusel. Wie paradiesisch erscheint die Welt der Arbeiter ein halbes Jahrhundert später: Spitzenlöhne, Mitbestimmung und ganz viel Zukunft. Mit dem Wirtschaftswunder kommt die Lebensfreude: eine komfortable Wohnung, Auto und Urlaub. Der Stehplatz auf Schalke ist gesichert, und für ein Pils und eine Currywust »anne Bude« ist immer ein Heiermann (5 DM) im Portemonnaie. Diese goldenen Tage sind vorbei. Die toten Zechen sind zu Industriedenkmälern versteinert, und nur noch in Duisburg brennen die Hochhöfen. Diese Ausgabe von G/Geschichte beschäftigt sich nicht nur mit der Historie des Ruhrgebiets, sondern auch mit der Frage, ob sich das Revier neu erfinden kann, oder es endgültig heißt: »Schicht im Schacht«?Die vielfältigen G/Geschichte Magazine entführen den Leser über alle Epochen hinweg von der Antike bis in die Neuzeit an die Schauplätze historischer Ereignisse. Lassen Sie sich mitnehmen auf die Raubzüge der Wikinger, in die Arena zum Gladiatorenkampf oder zu den großen Kriegsschauplätzen der Welt.
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