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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 2,3, ( Europäische Fernhochschule Hamburg ), Veranstaltung: Change Management, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Hausarbeit hat zum Ziel, ein Konzept zur erfolgreichen Einleitung und Umsetzung eines Change - Prozesses nach den gültigen Methoden und Modellen des Change-Managements in der Abteilung Management-, Führungs-, und Sozialkompetenz des fiktiven Unternehmens HeißeReifen AG zu erarbeiten.Zunächst erfolgt die Betrachtung der Abteilung hinsichtlich Ihrer Mitarbeiterstruktur und der wichtigsten Tätigkeiten und Prozesse sowie Ihrer Stellung und Funktion im Unternehmen. Darauf folgt eine Problemanalyse der Ist-Situation, um eine Basis für die Konkretisierung von Veränderungsthemen, im Hinblick auf eine optimierte abteilungsinterne Zusammenarbeit.Die Problemanalyse wird mithilfe der U-Prozedur durchgeführt, welche sich als Werkzeug zur Diagnostizierung des Ist-Zustandes, in Bezug auf die abteilungsinternen Prozesse und Arbeitsabläufe, sehr gut eignet.Um möglichen Widerständen entgegen wirken zu können, wird eine Stakeholder-Analyse durchgeführt. So können die Interessen, Wünsche und Ängste aller relevanter Beteiligten identifiziert werden, um diese dann bei der Planung und Umsetzung des Change-Konzeptes entsprechend zu berücksichtigen.Abschließend wird auf Basis der gewonnenen Erkenntnisse ein Change-Konzept, zum Einen anhand des 3-Phasen-Modells nach Lewin und zum Anderen des 7-Phasen-Modells nach Streich, zur Umsetzung ausgearbeitet und vorgestellt.Abschließend wird auf Basis der gewonnenen Erkenntnisse ein Change-Konzept, zum Einen anhand des 3-Phasen-Modells nach Lewin und zum Anderen des 7-Phasen-Modells nach Streich, zur Umsetzung ausgearbeitet und vorgestellt.
Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Psychologie - Arbeit, Betrieb, Organisation, Note: 1,2, ( Europäische Fernhochschule Hamburg ), Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Hausarbeit hat zum Ziel, die Grundsätze der ethischen Führung aufzuzeigen und gewonnene Kenntnisse anhand eines Fallbeispiels in die Praxis zu überführen.Zunächst erfolgt die Klärung der Begriffe ¿ethische Führung¿ in Abgrenzung zu den Begriffen ¿Führungsethik¿ und ¿Führung¿ im Allgemeinen. Es werden die Entstehungsgeschichte und wesentliche theoretische Charakteristika aufgezeigt, sowie zentrale und aktuelle Forschungsergebnisse dargelegt. Im Weiteren wird am vorgegebenen Fallbeispiel eine Situationsanalyse durchgeführt, um Ansätze zur Erklärung des Verhaltens der Führungskraft im Fallbeispiel heraus zu arbeiten und die Auswirkungen für die betroffenen Mitarbeiter und die Organisation bzw. das Unternehmen abzuleiten.Abschließend werden aus den gewonnenen Erkenntnissen Handlungsempfehlungen für Führungskräfte abstrahiert und vorgestellt.
Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Psychologie - Sozialpsychologie, Note: 1,7, ( Europäische Fernhochschule Hamburg ), Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Hausarbeit zur Studieneinheit ¿Grundlagen der Psychologie¿ wird die bestmöglichste Zusammensetzung von Gruppen in Bezug auf das Persönlichkeitsmerkmal ¿Verträglichkeit¿ diskutiert und mit Handlungsempfehlungen abschließend beurteilt. Besonderes Augenmerk liegt hierbei auf dem möglichen Zusammenhang zwischen Merkmal und Leistung.Um die Fragestellung zielorientiert untersuchen zu können, wurde eine weitreichende Literaturrecherche durchgeführt. Um auch zeitaktuelle wissenschaftliche Artikel und Forschungen in diese Hausarbeit mit einfließen zu lassen, wurden auch Online-Artikel und Vorträge einbezogen.
Die Personalführung unterliegt einem stetigen Wandel. Das liegt vor allem an neuen Trends und Anforderungen, die mit einem Generationenwechsel einhergehen. Außerdem führt der demographische Wandel zu einem Paradigmenwechsel. Gute Führung bedeutet heute nicht mehr dasselbe wie vor einigen Jahren.Welche Anforderungen stellen junge Arbeitnehmer an ihre Vorgesetzten? Wie sollte ein modernes Arbeitsumfeld aussehen? Und inwieweit bedarf eine effektive, von den Mitarbeitern akzeptierte Personalführung auch den Einsatz von Macht? Julia Naujoks erklärt, wie moderne Führung funktioniert.Dafür hinterfragt Naujoks in erster Linie, ob Macht im Führungsalltag wirklich noch zeitgemäß ist. Mitarbeiter haben heutzutage ganz andere Bedürfnisse, sie wünschen sich unter anderem mehr Flexibilität bei der Arbeitsgestaltung. Doch passt der Einsatz von Macht dazu überhaupt noch? Naujoks zeigt, wann sich der Einsatz von Macht positiv auswirkt und wann negativ.Aus dem Inhalt:- Führungskraft;- Mitarbeiterführung;- Leadership;- Teamleitung;- Führungsstil
Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Psychologie - Arbeit, Betrieb, Organisation, Note: 1,1, , Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Hausarbeit zur Studieneinheit ¿Forschungsmethoden und Statistik¿ soll untersucht werden, ob und inwieweit sich Lob als Verstärker positiv auf Mitarbeiter, in Bezug auf weni-ger Krankheitsmeldungen und mehr Vertragsabschlüsse, auswirkt.Die Untersuchung bezieht sich auf den Sales-Bereich eines unbekannten Unternehmens. In diesem Unternehmen gab es in der Vergangenheit diverse Beschwerden von Kunden, die überdurchschnittlich lang in der Servicehotline auf einen Berater warten mussten.Um einen möglichen Effekt von Lob auf die Krankmeldungen und die Anzahl der Vertrags-abschlüsse empirisch aufzuzeigen, wurden eine Testgruppe (Bereich Nord (1)/ Gruppe B) und eine Kontrollgruppe (Bereich Süd (0)/ Gruppe A) festgelegt. Die Führungskräfte der Gruppe B wurden angehalten, Ihre Mitarbeiter immer dann zu loben, wenn sie Kundenanrufe zeitnah entgegennehmen. Wohingegen die Führungskräfte der Gruppe A (= Bereich Süd (0)) keine Anweisungen erhielten. Nach Ablauf einer festgelegten Testphase wurde die aktuelle Anzahl der Vertragsabschlüsse sowie die Krankmeldungen des Bereichs Nord (1) mit den Werten der Kontrollgruppe (Bereich Süd (0)) verglichen und entsprechend ausgewertet sowie graphisch dargestellt.Aus den vorliegenden Ergebnissen geht hervor, dass es einen signifikanten Zusammenhang zwischen der Anwendung ¿Lob¿ als positiver Verstärker bzw. Belohnung gegenüber den Mit-arbeitern und dem sinkenden Krankmeldungen gibt, nicht aber mit der Anzahl der Vertrags-abschlüsse. Hier ist lediglich ein signifikanter Unterschied zwischen beiden Bereichen feststellbar, ein signifikanter positiver Effekt kann nicht bestätigt werden.
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