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Dieser Sammelband setzt sich zum Ziel, sowohl die sprachliche Konstruktion von Fremdheit und Andersartigkeit als auch den Einfluss dieses Prozesses auf die Sprache und Kultur auf diskursiver, glottodidaktischer und lexikalisch-semantischer Ebene zu verdeutlichen. Das breite Spektrum der aufgegriffenen Themenbereiche eröffnet viele Perspektiven: Die Studien blicken unter anderem auf kulturspezifische Konzeptualisierungen von Fremdheit und Andersartigkeit in der Sprache, medienspezifische Verbalisierung/Konstruierung des Fremden und der Fremden, wertende Urteile wie ironische, humorvolle Stellungnahmen über das Fremde und die Fremden, Emotionalisierungsstrategien der Fremdheit und Andersartigkeit sowie stereotype Wahrnehmung des Fremden und der Fremden.
Nur wenigen ist bekannt, dass Annette von Droste-Hulshoff komponierte: 70 Lieder fur Gesang mit Klavierbegleitung und Gesange zeugen davon. In diesem Buch konzentriert sich der Autor auf das Hervorheben der metrischen, rhythmischen, stilistischen und klanglichen Mittel, die die Dichterin und Komponistin in ihrem lyrisch-musikalischen Werk bevorzugte.
Das Buch stellt Rechtstexte in den sie besonders auszeichnenden Merkmalen der Formelhaftigkeit und Konventionalisierung dar. Den Hauptgegenstand der Untersuchung bilden rechtssprachliche Fachphraseologismen, die als eine bedeutende Komponente der ausdrucksseitigen Formelhaftigkeit der Rechtstexte gezeigt werden.
Dieses Buch gibt einen Überblick über die Rolle des Deutschen als plurizentrische Sprache am Beispiel der österreichischen Varietät des Deutschen. Dabei werden Aspekte wie Diminutive, der historisch-kulturelle Hintergrund oder die Zensur der österreichischen Literatur (Austriazismenwegfall) angeführt sowie weitere Funktionen der österreichischen Varietät herausgearbeitet. Nach einer Analyse von Wörterbüchern wird auf die nötigen Konsequenzen für die Sprachdidaktik (plurizentrische Lehrbücher) und Translatorik (plurizentrisch geschulte Übersetzer) eingegangen. Eventuelle Kontroversen in der Auffassung, ob und inwieweit das Deutsche eine plurizentrische Sprache sei, werden schlussendlich durch die Theorie der anthropozentrischen Linguistik ausgeräumt.
Die vorliegende hermeneutisch ausgerichtete Studie wurde am Germanistischen Institut der Universität Warschau verfertigt. Das Ziel war es, das Gesellschaftsbild in Jakob Arjounis Gesamtwerk zu analysieren. Dabei war die These leitend, dass Arjouni Zeit- und Gesellschaftskritiker war, insbesondere standen seine literarische Programmatik, die ästhetischen Ansätze, literarischen Strategien und Gestaltungstechniken im Dienste sozialkritischer, pädagogischer und humanistischer Intentionen.
Ein Blick auf die Forschungslage zeigt, dass Max Brod zur Gruppe von relativ unbekannten Schriftstellern gehört. Die Gründe dafür liegen in seinem Schattendasein neben Franz Kafka. Der Nachlass Max Brods befindet sich verstreut in verschiedenen Archiven, vor allem in Israel, Deutschland und Österreich. Sekundärliteratur, die aber vorrangig die Frauenfiguren und das Weibliche bei Max Brod darstellt, gibt es kaum. Diese Monographie setzt sich die Interpretation der Frauengestalten zum Ziel, wobei sie sich auf einige ausgewählte Romane und Erzählungen bezieht. Des Weiteren wird versucht, Brods Konzeption der Weiblichkeit ähnlichen Entwürfen anderer Prager deutschen Autoren wie Franz Kafka, Franz Werfel, Oskar Baum und Ludwig Winder gegenüberzustellen. Die Autorin präsentiert die Brodsche Sichtweise hinsichtlich des Weiblichen in der gesellschaftlich stürmischen Zeit von den Anfängen des 20. Jahrhunderts bis zum Tode des Autors.
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